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Tee

Der Weg zum Himmel führt an der Teekanne vorbei.

                                                                                                                                                           unbekannt


Die Teepflanze stammt ursprünglich aus China, wurde aber recht bald auch in anderen Ländern kultiviert und kann daher heute aus zahlreichen Ländern bezogen werden.



Die heutigen Teepflanzen sind oftmals Kreuzungen aus den Urpflanzen Camellia sinensis und Camellia assamica. Die Camellia sinensis ist ein kleinblättriges, kälteresistentes Hochlandgewächs, das eine Höhe von ca. drei bis vier Metern erreicht. Die Camellia assamica ist dagegen ein Tropengewächs, das eine Höhe von 15 bis 20 Meter erreichen kann.




Damit eine Teepflanze gut gedeihen kann, braucht sie eine mittlere Jahrestemperatur von ca. 18 Grad, vier Stunden Sonne am Tag  und eine Niederschlagsmenge von mindestens 1600 Litern pro Jahr.
 




China und Japan sind die führenden Länder in der Teeproduktion. Japans Hauptanbaugebiet liegt am Fuß des Fudschijama, in China wird der Tee überwiegend im Süden des Landes angebaut.



Die ursprüngliche Zubereitungsmethode von Teegetränken ist die Verwendung von frischen Teeblättern, die direkt vom Strauch gezupft in heißes Wasser gelegt werden. Frische Teeblätter sind jedoch nicht lange lagerfähig, fermentieren von allein oder verderben durch Tätigkeit unerwünschter Mikroorganismen. Deshalb wurde die gezielte Fermentation und Trocknung entwickelt, um den Tee lagerfähig zu machen. Dabei entstehen ja nach Vorgehensweise und Ausgangsmaterial zahlreiche unterschiedliche Geschmacksqualitäten.



Heute wird Tee in vier traditionelle Formen eingeteilt, die sich vor allem im Grad der Fermentation unterscheiden:
• Weißer Tee
• Grüner Tee
• Oolong Tee
• Schwarzer Tee



 
 
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