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Tee

"Der Tee überflutet die Seele unmittelbar wie eine Stimme.
Seine feine Bitterkeit erinnert an den Nachgeschmack eines guten Rates."

                                                                                                                                           Wang Yucheng (954–1001)




Schwarzer Tee


Der Teetrinker unterscheidet hauptsächlich drei nach ihren Anbaugebieten benannte Teesorten: Assam, Ceylon und Darjeeling. Es gibt noch viele andere Gegenden, in denen Tee gedeiht, aber diese drei sind die wichtigsten. Der ostindische Assam-Tee stammt aus dem größten Anbaugebiet der Welt und ist ein typischer Hochlandtee mit kräftigem Aroma. Der herb-kräftige Ceylon stammt aus Sri Lanka, dem weltweit drittgrößten Anbaugebiet. Beide Sorten finden sich oft in Teemischungen und sind gegen hartes Wasser unempfindlich. Der zarte, gelbe Darjeeling wächst an den Südhängen des Himalaya rund um die gleichnamige Distrikthauptstadt im nördlichen Westbengalen auf über 2000 Meter Höhe. Er ist empfindlicher gegen hartes Wasser.
Schwarztee bezieht sich auf eine der traditionellen Herstellungsarten für Tee, die sich vor allem im Grad der Fermentation unterscheiden. Die anderen Formen, die heute noch unterschieden werden, sind: Weißer Tee, Grüner Tee und Oolong.




Fermentationsprozess
Nach der Ernte werden die Teeblätter in Weidenkörben geschüttelt, um sie zu belüften. Danach werden die Blätter gerollt, um die Zellwände aufzubrechen. Der austretende Zellsaft reagiert mit  dem Sauerstoff in der Luft, was die geschmackliche Veränderung bewirkt. Nach dieser Fermentation wird das Blattgut 20 Minuten lang bei 85 Grad in einem Heißlufttrockner behandelt. Der Tee verliert seine Feuchtigkeit bis auf etwa 6 Prozent und erhält seine bekannte dunkle Farbe.



 
 
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